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News

| Perspektive Nachhaltigkeit +

Im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2016 zeigen wir im Zeitraum vom 30. Mai bis 6. Juni 2016 täglich eine Perspektive auf den vielschichtigen Themenkomplex Nachhaltigkeit.

Vertreter bekannter Leipziger Unternehmen und Organisationen erklären, was Nachhaltigkeit für sie bedeutet, wie ihre Vision für das Jahr 2026 aussieht und was aus ihrer Sicht bis dahin noch geschehen muss.

Zur Landingpage der Aktion

| Mitarbeiter für Verantwortung: Abschluss des zweiten Programmdurchlaufs +

Wir blicken auf eine erfolgreiche und spannende Abschlussveranstaltung des Führungskräfteprogramms „Mitarbeiter für Verantwortung – Zuwanderung als Potenzial nutzen!“ zurück.

Letzten Freitag präsentierten die beiden Projektgruppen in der Kuppelhalle der Leipziger Volkszeitung ihre umsetzungsreifen Lösungskonzepte vor geladenen Gästen aus Wirtschaft und Verwaltung. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, mit diesen in Austausch zu treten und gemeinsame Arbeitsansätze zu entwickeln.

| Bewerbung für den CSR-Preis der Bundesregierung ab 01. Mai 2016 möglich +

Vom 1. Mai 2016 bis 15. Juni 2016 können sich Unternehmen, die für soziale und ökologische Verantwortung einstehen, für den CSR-Preis der Bundesregierung bewerben. Damit wird die Bundesregierung bereits zum dritten Mal Unternehmen prämieren, die sich vorbildlich durch ihre nachhaltige Geschäftsführung auszeichnen.

Unabhängig von Branche und Größe können sich alle Unternehmen bewerben, die sich auf den Weg gemacht haben ihre Geschäftstätigkeit nachhaltiger zu gestalten. Neben der Chance mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet zu werden, erhält bei der Teilnahme jedes Unternehmen eine individuelle Analyse seiner bisherigen CSR-Aktivitäten. Damit erwerben alle Teilnehmer wertvolle Informationen zur eigenen Einschätzung sowie für die Weiterentwicklung ihrer CSR-Maßnahmen. Sowohl langjährige Nachhaltigkeitsprofis als auch Betriebe mit ersten Leuchtturmprojekten können also von dem Wettbewerb profitieren.

Der CSR-Preis wird wieder in verschiedenen Größenkategorien vergeben und deckt die fünf Aktionsfelder „Unternehmensführung“, „Markt“, „Arbeitsplatz“, „Umwelt“ und „Gemeinwesen“ ab. Erstmals gibt es zudem auch zwei Sonderpreise. Diese werden an Unternehmen verliehen, die sich auf verantwortungsvolles Lieferketten-Management sowie auf die betriebliche Integration von Flüchtlingen in kleinen und mittelständischen Betrieben beziehen.

CSR – Corporate Social Responsibility – steht für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Der CSR-Preis der Bundesregierung wurde 2013 erstmalig vergeben. Alle Informationen zum CSR-Preis, seiner Methodik sowie den Zugang zum Bewerbungsportal finden Sie unter www.csr-preis-bund.de.

| Unsere nächsten Termine: +

17.11.2015, 11:30-13:00 Uhr Absolventenmesse Mitteldeutschland: "Arbeitgeber in der Verantwortung: Was erwarten Absolventen von ihrem Brötchengeber?"

26.11.2015, 18-21 Uhr k3 kieselstein in Chemnitz: „Kunst-Kultur-Wirtschaft: ein innovativer Ansatz für Unternehmensverantwortung?“

4.12.2015, 9-17 Uhr „Mitarbeiter für Verantwortung“ Programmtag 3

Aktuelle Informationen zu den Verantstaltungen finden Sie in Kürze hier.

| V FAKTOR wünscht ein gutes Neues Jahr +

V FAKTOR wünscht allen Mitstreitern, Projektpartnern und an verantwortungvollem Wirtschaften Interessierten alles Gute für das Neue Jahr. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und neue Kontakte!

Natürlich bleibt es bei V FAKTOR auch 2015 spannend, engagiert und abwechslungsreich: Im Januar beschäftigen sich im dritten Workshop des Teilprojekts „Mitarbeiter für Verantwortung“ Leipziger Führungskräfte mit dem brisanten Thema der extrem hohen Schulabbrecherquote und entwickeln ihre innovativen Lösungswege weiter. Zusammen mit dem Social Impact Lab Leipzig lädt V FAKTOR am 24. Februar 2015 alle Interessierten zur nächsten Erfahrungspartnerveranstaltung, die sich der Frage widmet, wie eine nachhaltige Unternehmensstrategie von Anfang an wirtschaftlichen Erfolg sichern kann. Im März folgen dann eine Erfahrungspartnerveranstaltung bei bsc kommunikationslösungen in Halle und die V FAKTOR Jahresveranstaltung auf der Leipziger Messe Schlag auf Schlag.

| Mitarbeiter für Verantwortung geht in neue Runde +

Coaching-Programm für Führungskräfte arbeitet im zweiten Workshop weiter an der Problemstellung „Schulabbrecherquote senken“.

Im V FAKTOR Coaching-Programm lösen Führungskräfte, die das verantwortliche und nachhaltige unternehmerische Handeln stärken möchten, in einem intersektoralen Projektteam eine Problemstellung der regionalen Stadtentwicklung in Leipzig. Am 4. September gab es den inhaltlichen Auftakt-Workshop. Nach Vor-Ort-Besuchen der Teilnehmer bei Institutionen, die vom Thema Schulabbrecher betroffen bzw. damit befasst sind, gehen wir am 7. November zusammen mit unserem Kompetenzpartner Common Purpose in die zweite Workshop-Runde.

Weitere Infos zum Projekt gibt es hier.

| V FAKTOR auf dem 7. Unternehmensforum Anhalt-Bitterfeld | Dessau-Roßlau | Wittenberg +

V FAKTOR präsentiert sich auf dem 7. Unternehmensforum in Wolfen.

„Schlüsselressource Mensch – Fachkräfte finden und binden“ ist das Thema des 7. Unternehmensforums Anhalt-Bitterfeld | Dessau-Roßlau | Wittenberg, das am 21. Oktober 2014 im Rathaus Wolfen stattfindet. V FAKTOR ist eingeladen, in einem der Workshops seine Expertise zur "Arbeitgebermarke Verantwortung: Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftebindung mit V FAKTOR" einzubringen, Best Practice Beispiele aus Mitteldeutschland vorzustellen und zu Maßnahmen nachhaltiger Mitarbeiterbindung zu beraten. 

| Personelle Veränderung bei V FAKTOR +

Dr. Sabine Willenberg hat das Projektmanagement von V FAKTOR übernommen.

Die Politikwissenschaftlerin ist Spezialistin im Bereich CSR und politische Kommunikation. Ihre langjährige Erfahrung in der PR- und Politikberatung hat sie unter anderem in den Feldern Unternehmensnachfolge und Technologiegründungen sowie der internationalen Entwicklungszusammenarbeit gesammelt.

| IHK Leipzig präsentiert V FAKTOR auf Website +

Die IHK Leipzig stellt in der Rubrik "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" V FAKTOR auf ihrer Website vor. 

Mit einem Kurzportrait wird auf der Website der IHK Leipzig   V FAKTOR als mittdeutsches Projekt zu verantwortungsvollem Wirtschaften vorgestellt.

Zukünftig sollen zudem auch die Veranstaltungen der Erfahrungspartnerschaften zusätzlich auf der Seite kommuniziert und veröffentlicht werden.

 

| V FAKTOR Präsentationsstand zum Regionalforum der Initiative Neue Qualität der Arbeit +

Unter dem Titel "Zukunft der Arbeit - Arbeit der Zukunft" findet am 19.09.2014 das mitteldeutsche Regionalforum in Leipzig statt.

Im Rahmen des Regionalforum der Initiative Neue Qualität der Arbeit und dnn Mitteldeutschland präsentiert sich V FAKTOR mit einem Informationsstand im Mediencampus der Villa Ida in Leipzig.

Das Regionalforum soll Unternehmen eine Vielzahl von Ideen und Denkanstößen zum Umgang mit dem demografischen Wandel geben und zum Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen anregen.

Anmeldungen sind unter: www.demographie-netzwerk.de möglich.

 

| Personelle Unterstützung für V FAKTOR +

Wir begrüßen unsere neue Kollegin Peggy Kirsten.

Sie studiert Business Ethics und CSR-Management (M. A.) an der Exzellenzuniversität TU Dresden (IHI Zittau), wobei sie theoretisch fundierte Kenntnisse zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und einem erfolgreichen ethischen Management erwirbt.

Darüber hinaus ist sie Teil des Leitungsteams des Global Compact Projekts im studentischen Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep e. V. http://www.sneep.info/. Dabei analysieren 40 Studierende aus ganz Deutschland die Fortschrittsberichte von deutschen mittelständischen Global Compact Unterzeichnern. Ziel der Untersuchung ist ein Bericht, durch den sich die KMUs vergleichen und von anderen lernen können.

Sie wird uns mit ihrem Wissen beim Aufbau und der Redaktion der Best Practice Datenbank sowie bei der Umsetzung der Erfahrungspartnerschaften unterstützen.

| Erster klimaneutraler JCI Weltkongress in Leipzig +

Der diesjährige JCI Weltkongress wird erstmal klimaneutral durchgeführt. Martin Buhl-Wagner gibt in einem Interview Einblicke in die Prinzipien unternehmerischen verantwortlichen Handelns der Leipziger Messe GmbH.

Die Leipziger Messe GmbH agiert unter dem Motto Wachsen in Balcance und organisiert dies in Form eines transparenten und messbaren Nachhaltigkeitsmanagements, dazu zählt neben zahlreichen Maßnahmen auch die Projektträgerschaft bei
V FAKTOR.

Das gesamte Interview finden Sie auf der Website des JCI Weltkongress 2014.

| V FAKTOR unter den TOP 500 im CSR DIRECTORY +

Im CSR DIRECTORY ist V FAKTOR unter den TOP 500 vertreten und wird mit einem Kurzportrait vorgestellt.

Den Eintrag im weltweitgrößten CSR Branchnenverzeichnis zu V FAKTOR finden Sie hier.

| V FAKTOR präsentiert sich zum Markt der Möglichkeiten zur Fachtagung in Dessau +

Am 20.06.2014 findet im Umweltbundesamt in Dessau das dritte Fachgespräch der Reihe "Gesellschaftliches und ökologisches Engagement von kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen-Anhalt", diesmal mit dem Fokus Umwelt, statt. 

Der Vormittag wird bestimmt von Fachvorträgen, unter anderem von Prof. Dr. Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik aus Leipzig und Prof. Dr. Anja Grothe, Professur für Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht aus Berlin.

Zum Markt der Möglichkeiten von 12 bis 13 Uhr prästentiert sich V FAKTOR mit einem Informationsstand neben weiteren gemeinnützigen Vereinen und Initiativen. 

Die anschließende Podiumsdiskussion gibt Einblicke, wie Unternehmen aus Sachsen-Anhalt ihr ökologisches Engagement umsetzen. 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

| V FAKTOR ist auf dem JCI Weltkongress vertreten +

V FAKTOR bietet den deutschsprachigen Teilnehmern des JCI Weltkongress einen Workshop zum Thema verantwortliches Wirtschaften an.

Vom 24. bis zum 29. November 2014 findet in Leipzig der JCI Weltkongress statt. Als erster klimaneutraler Kongress, der vor allem auf dem Gelände der Leipziger Messe statt findet, werden die Experten von V FAKTOR die Gelegenheit nutzen und eine Veranstaltung zum Thema nachhaltiges Wirtschaften anbieten. 

Thema Workshop: "Unternehmensstrategien für Verantwortung und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette"

Datum: Mittwoch, 26.11.2014, 14:30 bis 17:30 Uhr.

Informationen zum Kongress selbst, finden Sie hier: JCI Weltkongress.

| Leitbild für verantwortungsvolles Wirtschaften in Mitteldeutschland steht zum kostenlosen Download bereit +

Das gemeinsam mit der HHL Leipzig Graduate School of Management entwickelte Leitbild für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften ist online verfügbar.

Mit den konkreten Ausarbeitungen stellt V FAKTOR Unternehmern einen praxisgerechten Handlungsrahmen zur Seite. 

Weiterführende Infos sowie den Downloadlink zum Leitbild und der Selbstevaluation fnden Sie hier.

| Kurzinformationen zu V FAKTOR in Englisch +

Im Downloadbereich steht ein Factsheet zum Projekt V FAKTOR zur Verfügung.

Anlässlich des Welcome Events des Jahrgangs MSc. 11 der HHL Graduate School of Management präsentierten wir unser Projekt V FAKTOR den internationalen Studenten am WittenbergZentrum für Globale Ethik.

Die ausführliche englische Präsentation stellen wir bei Bedarf ebenfalls gern zur Verfügung. 

Schicken Sie dazu einfach eine e-Mail an projekt@v-faktor-mitteldeutschland.com.

| Projektträger Leipziger Messe erfüllt Nachhaltigkeitszertifizierung mit 97 Prozent +

Die Leipziger Messe Unternehmensgruppe hat erfolgreich die dritte Zertifizierung mit dem renommierten Nachhaltigkeitssiegel Green Globe bestätigt bekommen. Die 300 Bewertungskriterien des Audits, welche die sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte des Nachhaltigkeitsprinzip umfassen, erfüllte das Unternehmen mit 97 Prozent und verbesserte sich gegenüber der zweiten Zertifizierung im Jahr 2012 um sieben Prozent. Die Auditierung wird alle zwei Jahre wiederholt.

Dieses Engagement lobte der langjährige Nachhaltigkeitsexperte und Green Globe Auditor Dr. Peter Zimmer: „Die Zahlen belegen, dass die Leipziger Messe Unternehmensgruppe ihr Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ,Wachsen in Balance‘ ernst nimmt und mit vielen konkreten Maßnahmen im Unternehmensalltag umsetzt.“ Für eine erfolgreiche Auditierung wären 51 Prozent notwendig. Die Leipziger Messe liege mit ihrer Erfüllungsquote weit über dem, sagt Peter Zimmer.

„Wir befinden uns durch diese regelmäßige Zertifizierung zugleich in einem dauerhaften Optimierungs- und Verbesserungsprozess“, begründet der Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe Martin Buhl-Wagner das Nachhaltigkeitsengagement der Unternehmensgruppe. „Dieses objektive Bewertungsverfahren ist ein wertvolles Analyse- und Controllinginstrument, das uns zeigt, wo wir stehen.“ 

Von LED-Außenleuchten bis Gesundheitsmanagement

Die Maßnahmen haben eine große Bandbreite und reichen von Abfallmanagement, über fair gehandelte Produkte in der Gastronomie bis hin zu einem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Um weiter Energie zu sparen, setzt das Unternehmen beispielsweise LED-Beleuchtung ein. So werden die zehn Tore der fünf Messehallen mit insgesamt 100 LED-Außenleuchten bestückt. Auch die Kommunikationsstrategie gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitern wurde weiter verbessert. So enthält der neue Internetauftritt der Leipziger Messe einen eigenen Nachhaltigkeitsbereich, in dem alle Maßnahmen und Aktivitäten gebündelt erfasst sind. Des Weiteren gibt ein eigens zum Thema gedrehter Film den Messemitarbeitern nützliche Hinweise, wie sie in der täglichen Arbeit Ressourcen und Energie sparen können.

„Nachhaltig agiert die Leipziger Messe auch über die Unternehmensgrenzen hinaus“, zeigt sich der Auditor beeindruckt. So engagiere sich das Unternehmen in lokalen, regionalen und überregionalen Initiativen und Netzwerken für Bildung, Familie, soziale und kulturelle Belange. Dazu gehört unter anderem das deutschlandweit einmalige Projekt „Duale Höchstleistungen: Sport und Ausbildung“. Zwei Athleten des Olympiastützpunktes Leipzig absolvieren derzeit eine auf Training und Wettkampf angepasste Berufsausbildung bei der Leipziger Messe. Mit Blick auf die Zukunft unterstützt die Leipziger Messe zudem die Initiative V FAKTOR – Verantwortungsvoll Wirtschaften in Mitteldeutschland, die von der Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland und der Metropolregion Mitteldeutschland getragen wird. Hier tauschen Unternehmen unter anderem Erfahrungen zum nachhaltigen und verantwortungsvollen Handeln aus.

Tochterunternehmen mit eigenem Engagement einbezogen

Einbezogen in den Nachhaltigkeitsprozess sind auch alle Tochtergesellschaften und das Congress Center Leipzig CCL. Die Messetochter FAIRNET hat sich als „Sustainable Company“ vom FAMAB, dem Verband für direkte Wirtschaftskommunikation, nach den Kriterien der „Sustainable Company 2.0“ für weitere zwei Jahre rezertifiziert. Die Gastronomie-Tochter fairgourmet unterzog sich erstmals der Bio-Zertifizierung und darf ihren Kaffee jetzt mit dem Bio-Siegel kennzeichnen. Im Rahmen dieser Zertifizierung werden auch die fairgourmet-Mitarbeiter im ordnungsgemäßen Umgang mit den Bio-Produkten geschult. Auch diese Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden. Das CCL wiederum ist Mitunterzeichner des Nachhaltigkeitskodex der Veranstaltungswirtschaft mit dem Titel „fairpflichtet“, einer Initiative des German Convention Bureau und des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren EVVC. Im vergangenen Jahr wurde das CCL mit dem erstmals vergebenen Green Meetings Award des German Convention Bureau ausgezeichnet.

„Kunden, Partner und Lieferanten der Leipziger Messe, des Congress Centers Leipzig und der Tochterunternehmen achten immer stärker auf nachhaltiges Arbeiten und reagieren positiv auf die Zertifizierungen. So wird Nachhaltigkeitsmanagement zu einem wichtigen strategischen Vorteil im Wettbewerb“, erläutert Martin Buhl-Wagner. Dies offenbart auch die 2013 vom German Convention Bureau herausgegebene Studie „Tagung und Kongress der Zukunft“: Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass „Nachhaltigkeit relevant, ja sogar existenziell relevant bleibt“.

Über die Leipziger Messe 
Die Leipziger Messe zählt mit fast 850 Jahren zu den ältesten und führenden deutschen Messegesellschaften. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Als umfassender Dienstleister bildet das Unternehmen die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab. Der Messeplatz Leipzig mit dem Congress Center Leipzig verfügt über eines der modernsten Gelände weltweit. Es umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.300 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 100 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit über 11.000 Ausstellern und 1,2 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach dem Green Globe Standard zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ist die Nachhaltigkeit.

 

Quelle: Leipziger Messe (http://www.leipziger-messe.de/Pressemitteilungen/55654)

| V FAKTOR beim Praxistag der Unternehmerinitiative "Familienfreundliches Halle" +

Wir präsentieren V FAKTOR zum 4. Praxistag unter dem Motto "Mehr als nur ein Job - wie Unternehmen, Arbeitnehmer und Region von sozialem Engangement profitieren"

„Tue Gutes und rede darüber“? Viele Unternehmen treibt mehr an als die Hoffnung auf gutes Image, wenn sie sich auf unterschiedliche Art für das Gemeinwohl stark machen. Denn mit dem eigenen Engagement oder der Unterstützung und Würdigung von Mitarbeitern, die sich ehrenamtlich engagieren, wird der Grundstein dafür gelegt, Lebensqualität vor Ort zu fördern. Wie das unter welchen Voraussetzungen aussehen kann, welche Erwartungen und Effekte unter dem Strich stehen – das wird der 4. Praxistag der Unternehmerinitiative „Familienfreundliches Halle“ zum Thema „Mehr als nur ein Job – wie Unternehmen, Arbeitnehmer und Region von sozialem Engagement profitieren“ zeigen.

Angela Papenburg von der GP Günter Papenburg AG wird als eine der Projektträger V FAKTOR in diesem Rahmen vorstellen. Neben spannenden Referaten unter anderem zum Thema "Unternehmensengangement - warum Unternehmen das Ehrenamt fördern" werden Best Practice Beispiele aus der Region Halle vorgestellt.

 

| CSR-Preis der Bundesregierung +

Der Startschuss für den CSR-Preis der Bundesregierung 2014 ist gefallen: Vom 6. Januar bis zum 22. Februar 2014 können sich verantwortungsvolle Unternehmen aller Größenklassen um den CSR-Preis der Bundesregierung 2014 bewerben.

Beim CSR-Preis der Bundesregierung wird auf das verantwortungsvolle Gesamthandeln eines Unternehmens Wert gelegt. Dazu zählen Aktivitäten in fünf Feldern: Unternehmensführung, Markt, Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen. Je nach Größe eines Unternehmens unterscheidet sich der Umfang der einzureichenden Informationen. Die größenspezifischen Fragebögen können Sie unter www.csr-preis-bund.de/bewerben einsehen und herunterladen.

| V FAKTOR Gesprächsrunde im Rahmen des Auftakts Verantwortungspartner Region Halle +

Im Rahmen der ganztägigen Auftaktveranstaltung der Verantwortungspartner für die Region Halle in der Leopoldina präsentiert sich V FAKTOR in einer halbstündigen Gesprächsrunde sowie mit einem Informationsstand zum Markt der Möglichkeiten.

Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion für Mitteldeutschland, als Vertreter einer der beiden Initiatoren neben der Metropolregion Mitteldeutschland und Jörg Müller, als Projektleiter vom V FAKTOR, stellen die Projektbestandteile sowie die Zielsetzung vor und stehen interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern der Region Rede und Antwort. 

Gemeinsam mit dem Initatoren wird es zum anschließenden Markt der Möglichkeiten einen V FAKTOR Informationsstand geben. Die projektbeteiligten Studenten der HHL Leipzig Graduate School of Management werden zudem die Gelegenheit nutzen ihre bisherige theoretische Arbeit auf Praxistauglichkeit zu testen. 

 

Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter: http://www.verantwortung-halle.de 

Pressemitteilungen

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Abschluss des zweiten Programmdurchlaufs +

Leipziger Führungskräfte des Modellprojektes „Mitarbeiter für Verantwortung“ präsentieren Konzepte zum Thema „Zuwanderung als Potenzial nutzen“

Am Freitag, den 29. April 2016, fand der zweite Programmdurchlauf des Projektes „Mitarbeiter für Verantwortung“ der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland mit der Präsentation der Ergebnisse des sechsmonatigen Führungskräfteprogramms seinen Abschluss. Die 20 Teilnehmer haben sich in den zurückliegenden Monaten mit der Frage „Mit welchen Ansätzen gelingt es, die Potenziale, die die Zuwanderung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Leipzig und Mitteldeutschland bietet, aufzuzeigen?“ beschäftigt und dazu zwei umsetzungsfähige Konzepte entwickelt.

„In fünf ganztägigen Workshops zwischen Oktober 2015 und April 2016 hatten die Teilnehmer unseres Modellprojektes die Gelegenheit relevante Akteure und Projekte kennenzulernen, in fremde Lebenswirklichkeiten einzutauchen sowie bei sich und anderen Parameter für ein nachhaltiges Konzept zur Nutzung der Potenziale von Zuwanderern zu identifizieren. Die entwickelten Konzepte sind dem intensiven Engagement der Teilnehmer zu verdanken und Beispiel für das innovative Zusammenspiel von Stadtentwicklung und Wirtschaft.“, erklärt Jörg Müller, Projektleiter von „Mitarbeiter für Verantwortung“.

Die entwickelten Vorhaben verfolgen zwei unterschiedliche Ansätze. „Expedition Job“ richtet sich an Handwerksbetriebe und setzt auf eine frühzeitige Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Im Rahmen eines viertägigen Orientierungsverfahrens sollen diese an Berufsbilder des Handwerks, wichtige Inhalte von Bewerbungsgesprächen und erste Berufseinblicke durch Kurzpraktika herangeführt werden. Das Konzept wird federführend vom Haus Steinstraße e.V. umgesetzt werden.

Das zweite Vorhaben fokussiert den Abbau von Vorurteilen und die Verringerung von Hemmschwellen innerhalb von Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen als Arbeitskräfte. Mit den Bausteinen „Aktionstag Integration“ und „Basisworkshop Integration“ sind zwei praxistaugliche Instrumente entstanden, die eigeninitiativ oder mit Unterstützung von Trainern in Unternehmen durchgeführt werden können.

„Anspruch des Projektes war es, Führungskräfte aus Wirtschaft, Verwaltung, und (Stadt-) Politik an einen Tisch zu bringen und dabei sowohl ihre Interessen, als auch ihre Problemlösungskompetenzen zu bündeln – etwas wofür die Europäische Metropolregion insgesamt steht. Das Ergebnis des zweiten Programmdurchlaufs zeigt, dass dies auch für sehr konkrete Themen und Fragestellungen, wie die Zuwanderung, hervorragend funktioniert und zu erfolgversprechenden Ergebnissen führt.“, begründet Reinhard Wölpert, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH, das Engagement.

 

Zum Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“

Ausgangspunkt für das Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ ist das Ziel, die Sensibilität, die Verantwortung und schließlich das Wissen über nachhaltiges Handeln zu stärken und weiterzutragen. Durch das Vernetzen von bereits für Gesellschaft und Stadtentwicklung sensibilisierten Führungskräften und Entscheidungsträgern aus allen lokalen Bereichen hat das Projekt Kompetenzen zusammengebracht, die aufgrund der Unterschiedlichkeit von Tätigkeiten, Lebensumfeldern und Sichtweisen sonst nicht zusammenkämen. Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft wurden initial spannenden Frage- und Aufgabenstellungen der Stadtentwicklung gesucht, welche anschließend in zwei separaten Programmdurchläufen bearbeitet wurden. Während sich der erste Programmdurchlauf dem Thema „Schulabbrecherquote senken!“ widmete, beschäftigten sich die Teilnehmer im zweiten Programmdurchlauf mit der Frage „Mit welchen Ansätzen gelingt es, die Potenziale, die die Zuwanderung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Leipzig und Mitteldeutschland bietet, zu heben?“.

Als Ergebnis des dreijährigen Modellprojektes entsteht bis Juni 2016 ein Leitfaden, der Verwaltungen und Organisationen in die Lage versetzen soll, eigenständig intersektorale Projektteams zu gründen und für die Lösung komplexer Fragestellungen der Stadtgesellschaft einzusetzen.

„Mitarbeiter für Verantwortung“ ist Teil der Verantwortungsinitiative V FAKTOR der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes wird „Mitarbeiter für Verantwortung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Zum Projektträger Metropolregion Mitteldeutschland

In der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland.

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Zuwanderung als Potenzial: Von der Vision zur konkreten Idee +

Bei "Mitarbeiter für Verantwortung" entwerfen Leipziger Führungskräfte in einer Zukunftswerkstatt konkrete Konzepte, mit denen die Potenziale aus Zuwanderung für Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig gehoben werden.

Internationalisierung Leipzigs und der hiesigen Unternehmen, Erschließung neuer Märkte, Innovationen in Verfahren und Produkten durch neue Denkweisen, Behebung des Fachkräftemangels ... So die Visionen für Leipzigs Wirtschaft 2030, wenn nach der These einer heute in Leipzig stattfindenden Zukunftswerkstatt 30 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen einen Migrationshintergrund haben.

Mit der Schärfung des Bewusstseins für diese positiven Potenziale, die Zuwanderung bringen kann, begann am heutigen Tag die Zukunftswerkstatt im Leipziger Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“. 20 Führungskräfte konzipierten unter der Leitung von IdeenQuartier – CSR und Kommunikation GmbH erste konkrete Lösungsansätze für die effektive Integration von Migranten in die heimische Wirtschaft.

Im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt, mit dem das Führungskräfteprogramm „Mitarbeiter für Verantwortung“ heute in seine Arbeitsphase startete, standen die möglichen Hürden, die es auf einem Lösungsweg bis 2030 zu bewältigen gibt, und die Lösungsansätze, mit denen diese überwunden werden können. Bereits am 9. Oktober 2015 waren die teilnehmenden Führungskräfte zum Auftakt des Programms zusammengekommen. Mit der heutigen Zukunftswerkstatt beginnt die konkrete Erarbeitung der Projekte in den Themenkreisen Sprachbarrieren, Arbeitsmarktzugang, Ressentiments in der Belegschaft, interkulturelle Differenzen und Rechtsunsicherheit, welche die Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Kultur an den folgenden Programmtagen bis April 2016 weiterentwickeln werden.

„Ausschlaggebend für die spätere Wirksamkeit der Projekte, die aus „Mitarbeiter für Verantwortung“ hervorgehen, ist das erreichte Commitment, die Identifizierung der Teilnehmer mit den Projekten und die Verankerung dieser in den Unternehmen und Organisationen, die Teilnehmer in das Programm entsandt haben. Indem die Führungskräfte die Projekte selbst mitentwickeln und mit ihren Unternehmen abstimmen, erreichen wir eine hohe Verbindlichkeit“, erklärt Jörg Müller, Geschäftsführer des IdeenQuartiers und Ideengeber des Programms, das Ziel. Das Thema, wie die ankommenden Flüchtlinge in die Wirtschaft integriert werden können, treibe die Unternehmen um. Bisherige in Politik und Zivilgesellschaft entwickelte Ansätze klängen vielversprechend. „Die Unternehmen brauchen aber ihren individuellen Zugang zur Thematik und passgenaue Lösungen. Diese erreichen sie bei ,Mitarbeiter für Verantwortung’“, unterstreicht J. Müller.

„Der Schlüssel des Programms ist die Teamzusammenstellung jenseits von Berufs- oder Fachgrenzen. Durch die Bündelung verschiedener Problemlösungskompetenzen und Netzwerke entsteht eine außergewöhnliche und schlagkräftige Wissensgemeinschaft, die auch in die Unternehmen und Institutionen der Teilnehmer zurückwirkt“, so Sabine Willenberg, Strategieberaterin im IdeenQuartier. „Mit unserem Projektpartner Common Purpose konzipieren und managen wir damit ein Programm, das Führungskräfte für eine aktuelle und stadtentwicklungspolitisch hoch relevante Problemstellung sensibilisiert und aktiviert.“

Das Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“ ist Teil der Verantwortungsinitiative V FAKTOR der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, konzipiert und umgesetzt vom IdeenQuartier. Dabei bearbeiten Führungskräfte in einem intersektoralen Projektteam eine Problemstellung der regionalen Stadtentwicklung. Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes wird „Mitarbeiter für Verantwortung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Mehr zum Projekt.

IdeenQuartier – CSR und Kommunikation GmbH mit Sitz in Leipzig konzipiert und moderiert Projekte zum nachhaltigen Wirtschaften, zur Partizipation und Akzeptanzherstellung.

Pressekontakt: Dr. Sabine Willenberg - tel. 0341-2190909 - sw@ideenquartier.org - www.ideenquartier.org

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Zuwanderung als Potenzial +

Wie kann die Leipziger Wirtschaft die Potenziale der Zuwanderung besser nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der zweite Programmdurchlauf des Modellprojekts „Mitarbeiter für Verantwortung“, der am vergangenen Freitag startete. 20 Führungskräfte aus Wirtschaft, Verwaltung, Kommunalpolitik, Quartiersmanagement, Soziales und Kultur erarbeiten im Rahmen des Vorhabens der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland konkrete Maßnahmen für eine positive Willkommenskultur gegenüber Migranten und deren Integration in die hiesige Wirtschaft.

„Zuwanderung birgt eine Reihe von Potenzialen für die gesellschaftliche und wirtschaft-liche Entwicklung der Region. Diese gilt es, stärker als bisher zu nutzen. Gleichzeitig wollen wir Leipziger Führungskräfte aktivieren, etwas gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu unternehmen. Denn diese Tendenzen schaden dem Ansehen unserer Stadt und unserer Unternehmen“, betont Reinhard Wölpert, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH. 

„Die Teamzusammenstellung jenseits von Berufs- oder Fachgrenzen ist dabei elementarer Bestandteil des Gesamtkonzepts. Durch die Bündelung der verschiedenen Sichtweisen, Problemlösungskompetenzen und Netzwerke entsteht eine außergewöhnliche und schlagkräftige Erfahrungs- und Wissensgemeinschaft, die auch in die Unternehmen und Institutionen der TeilnehmerInnen zurückwirkt“, erklärt Sabine Willenberg, Projektleiterin der Verantwortungsinitiative V FAKTOR. 

Bis April 2016 werden die 20 Führungskräfte an insgesamt fünf Workshoptagen und bei mehreren Arbeitstreffen unter fachlicher Begleitung das Thema Zuwanderung erkunden, sich mit relevanten Akteuren treffen und unterstützenswerte Projekte kennenlernen. Auf dieser Basis werden eigene Lösungskonzepte erarbeitet, die nach Projektende in selbst-tragende Strukturen übergehen. Mit Hilfe des Netzwerks der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland werden die Ergebnisse des Leipziger Modellprojektes auch für andere Akteure in Mitteldeutschland nutzbar sein. 

Das Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“ ist Teil der Verantwortungsinitiative V FAKTOR der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Dabei bearbeiten Führungskräfte in einem intersektoralen Projektteam eine Problemstellung der regionalen Stadtentwicklung. Im ersten Programmdurchlauf hatten Leipziger Führungskräfte seit September 2014 neue Lösungsansätze für die Senkung der hohen Schulabbrecherquote erarbeitet. Im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes wird „Mitarbeiter für Verantwortung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Abschluss des ersten Programmdurchlaufs +

Der erste Programmdurchlauf endet mit konkreten Empfehlungen und der Ankündigung eines Konzeptes zur Senkung der Schulabbrecherquote in Leipzig.

Mit konkreten Empfehlungen und der Ankündigung eines Konzeptes zur Senkung der Schulabbrecherquote endete der erste Programmdurchlauf des Modellprojekts „Mitarbeiter für Verantwortung“. Die Ergebnisse diskutierten die rund 20 Projektteilnehmer, Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung, zum Abschluss im Jugend- und Begegnungszentrum „Heizhaus“ in Leipzig-Grünau mit ihren Gästen, darunter Holger Gasse, Bildungspolitiker im Sächsischen Landtag.

Seit September 2014 hatten die Projektteilnehmer über fünf Programmtage und in drei Arbeitsgruppen im Dialog mit Experten und relevanten Akteuren Lösungsansätze für die komplexe Problematik der hohen Schulabbrecherquote erörtert. Diese mündeten nun in der Empfehlung einer Stärkung des präventiven Ansatzes: Beginnend bereits in der frühkindlichen Phase müssten die Bildungsbiographien durch ganzheitliche, langfristige Betreuung positiv beeinflusst, Kinder- und Familienzentren sowie Schulen als Sozialorte verstanden und entsprechend unterstützt werden.

Das angekündigte Konzept gründet auf der Matching-Idee: Durch die Benennung konkreter Bedarfe finanzieller wie ideeller Art durch die ausgewählten Schulen und Kinder- und Familienzentren können engagierte Unternehmen konkret ihre Unterstützungsleistung anbieten. Gleichzeitig helfen die ebenfalls im Projekt entwickelten Indikatoren den Bedarfsträgern, geeignete Instrumente und Initiativen zur Schulabbruchprävention auszuwählen und damit die eingeworbene Hilfe effizient einzusetzen.

„Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von „Mitarbeiter für Verantwortung“ gebührt großer Dank: Nicht nur für ihre Zeit und ihren Einsatz, sondern auch dafür, dass sie sich auf das Modellprojekt eingelassen haben, das auf (fach)fremdem Terrain Offenheit, Experimentierfreude und Eigeninitiative erfordert“, betont Reinhard Wölpert, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH. „Nur so war es entsprechend des Projektantrags möglich, alternative Lösungsansätze für das nicht nur in Leipzig drängende Problem der Schulverweigerung zu entwickeln und die individuellen Ressourcen, Kompetenzen und Netzwerke für die Thematik nutzbar zu machen.“ Um die Reichweite zu erhöhen, werde das entstehende Konzept zur Senkung der Schulabbrecherquote in die Gremien der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland eingebracht, so Reinhard Wölpert weiter.

Im Programm „Mitarbeiter für Verantwortung“ bearbeiten Führungskräfte in einem intersektoralen Projektteam eine Problemstellung der regionalen Stadtentwicklung. Im Herbst 2015 startet der zweite Programmdurchlauf mit der Aufgabenstellung „Willkommenskultur stärken! Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“

| V FAKTOR | Jahresveranstaltung diskutiert Potenziale von Unternehmensverantwortung +

„Wie viel Verbindlichkeit und Organisation braucht Unternehmensverantwortung in Mitteldeutschland?“ Dieser Frage stellten sich am 17. März 2015 rund 30 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, die der Einladung von V FAKTOR zum Verantwortungsforum auf die Leipziger Messe gefolgt waren.

"Wir sind überzeugt davon, dass Übernahme von Unternehmensverantwortung nicht nur gesellschaftlichen Nutzen, sondern auch positive ökonomische Effekte für die engagierten Unternehmen bringt.“ Davon ausgehend, ging es auf der Veranstaltung darum, wie diese individuellen Wettbewerbsvorteile langfristig gesichert und gleichzeitig der Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland nachhaltig gestärkt werden kann, so Reinhard Wölpert, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH.

Gerade die begrüßenswerte Vielfalt von CSR-Aktivitäten in der Verantwortungsregion Mitteldeutschland erschwere Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern noch die Orientierung, erklärte V FAKTOR Projektleiterin Sabine Willenberg. Ein Mehr an Übersichtlichkeit und Verbindlichkeit sei nötig, damit die relevanten Anspruchsgruppen ihre Kaufentscheidungen und Unternehmensbeziehungen an sichtbarer Unternehmensverantwortung ausrichten können und die Wettbewerbsvorteile, die verantwortungsvolles Wirtschaften verspricht, wirksam werden können, so Sabine Willenberg weiter.

 

Die wissenschaftliche Basis des Verantwortungsforums legte Dr. Martin von Broock, Vorstandsvorsitzender des Wittenberg Zentrum für Globale Ethik e.V. mit einem Impulsvortrag, auf dem aufbauend die Teilnehmer in den Workshops konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiteten, wie V FAKTOR das Thema Unternehmensverantwortung in Mitteldeutschland noch gezielter unterstützen, bündeln und verbreiten kann. Bereits am Vormittag hatten auf der Leipziger Messe der V FAKTOR Projektträgerkreis und eine Arbeitsgruppe der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland getagt, die sich den Themen Familienfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Bildung widmet.

 

Für V FAKTOR Projektträgerin Angela Papenburg, Geschäftsführerin innerhalb der GP Papenburg Unternehmensgruppe, zeigten die Ergebnisse der Veranstaltung „dass wir auf dem richtigen Weg sind und welche weiteren Potenziale es noch auszuschöpfen gilt.“ 

Zufrieden zeigte sich auch der Gastgeber des V FAKTOR Verantwortungsforums, Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe: "Für uns war die Jahresveranstaltung aus zwei Gründen ein Erfolg. Einerseits konnten wir als Gastgeber die Rahmenbedingungen für den Dialog zwischen den mitteldeutschen Unternehmern, Wissenschaftlern und Multiplikatoren bieten, die in ihrer Tätigkeit auf Nachhaltigkeit und freiwillige gesellschaftliche Verantwortung setzen. Andererseits brachten wir als Projektträger der ersten Stunde eigene Erfahrungen in das Netzwerk ein und gewannen in den Workshops neue Impulse für unsere Arbeit."

 

V FAKTOR ist ein kostenfreies Programm für Unternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, initiiert von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland und getragen von der Leipziger Messe GmbH sowie der GP Günter Papenburg AG. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch zu Verantwortungs- und Nachhaltigkeitsstrategien kleiner und mittlerer Unternehmen untereinander mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Fachkräfte zu sichern und den Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland mit zu gestalten. In der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland.

Die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland berichtete hier über die Veranstaltung.

 

| V FAKTOR | Verantwortungsinitiative startet Erfahrungspartner-Programm +

Am 26.03.2014 startete in Leipzig mit dem Programm „Erfahrungspartner“ ein weiterer Baustein der Verantwortungsinitiative „V FAKTOR“ der mitteldeutschen Wirtschaft. Dabei stellte das Gromke Hörzentrum seine unternehmerischen Strategien in den Themenfeldern Mitarbeiterverantwortung und gesellschaftliches Engagement vor rund 20 Vertretern anderer klein- und mittelständischer Unternehmen aus der Region vor. Der 1991 gegründete Dienstleister für Hörakustik beschäftigt 42 Mitarbeiter in acht Filialen in Leipzig, Eilenburg, Torgau und Döbeln sowie Vor-Ort-Services im ländlichen Raum Nordsachsens. 

„Unter unseren Mitarbeitern haben wir einen sehr hohen Anteil Frauen mit Kindern, viele davon in Teilzeit. Unsere Aktivitäten sind deshalb darauf ausgerichtet, die Bedürfnisse junger Familien und die unternehmerischen Anforderungen, etwa servicefreundliche Öffnungszeiten in Einklang zu bringen“, erklärt Inhaberin Gabriele Gromke. Dazu gehörten flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit arbeitsfreier Wochentage für die Mitarbeiter sowie die kurzfristige Absicherung von krankheitsbedingten Ausfällen. Für dieses unternehmerische Selbstverständnis wurde das Gromke Hörzentrum 2013 mit dem Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig ausgezeichnet.

 

Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen mehr als ein Dutzend Vereine und Initiativen aus den Bereichen Soziales, Jugend, Kultur und Sport. „Wir sind als Unternehmen stark in Leipzig und der Region verwurzelt. Daraus ergibt sich für uns eine entsprechende gesellschaftliche Verantwortung“, begründet Gabriele Gromke das Engagement. Die Unternehmerin selbst arbeitet unter anderem aktiv im Beirat für Gleichstellung der Stadt Leipzig sowie im Leipziger Arbeitskreis „SCHULE-WIRTSCHAFT“ mit.

 

Im Rahmen des Programms „Erfahrungspartner“ stellt jeweils ein Geschäftsführer eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens sein Erfolgsmodell im Bereich Nachhaltigkeits- und Verantwortungsstrategien vor. Im anschließenden Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern entstehen anhand konkreter Praxisbeispiele neue Impulse für verantwortungsvolles Handeln im Geschäftsalltag. V FAKTOR ist ein kostenfreies Programm für Unternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, initiiert von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch zu Verantwortungs- und Nachhaltigkeitsstrategien kleiner und mittelständischer Unternehmen untereinander mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Fachkräfte zu sichern und den Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland mit zu gestalten.

 

In der „Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland“ engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen  mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts‐, Wissenschafts‐ und Kulturregion Mitteldeutschland.

 

Mehr Informationen:

www.gromke.de

| V FAKTOR | Mitteldeutsche Wirtschaft startet Verantwortungsinitiative +

Am heutigen Freitag fiel in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) der Startschuss für die Verantwortungsinitiative „V FAKTOR“ der mitteldeutschen Wirtschaft. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen der Austausch, die Vermittlung und die Entwicklung von praktischen Maßnahmen für ein nachhaltiges und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln. Dasgemeinsam von der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland und der Metropolregion Mitteldeutschland initiierte Projekt wird von der Leipziger Messe GmbH und der GP Günter Papenburg AG unterstützt sowie von der Handelshochschule Leipzig (HHL) wissenschaftlich begleitet.

„Der verantwortungsvolle Dialog mit Geschäftspartnern, Kunden, Mitarbeitern und Stakeholdern sowie der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wichtige Faktoren für den langfristigen unternehmerischen Erfolg. Mit der Verantwortungsinitiative „V Faktor“ geben wir besonders klein- und mittelständischen Unternehmen der Region die Chance, die Potenziale eines werteorientierten Handelns kennenzulernen und im Geschäftsalltag umzusetzen“, erklärt Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH.

„Mit „V Faktor“ wollen wir Nachhaltigkeit und Verantwortung als Markenzeichen Mitteldeutschlands im internationalen Standortwettbewerb etablieren. Als Metropolregion Mitteldeutschland legen wir dabei besonderes Augenmerk auf das Thema Familienfreundlichkeit, etwa durch eine familienfreundliche Personalpolitik in den Kommunen und Unternehmen“, so Reinhard Wölpert, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Mitteldeutschland.

Der Anspruch von „V Faktor“ als „Forum von Unternehmen für Unternehmen“ spiegelt sich auch in der Ausgestaltung der Bausteine des dreijährigen Projektes wider. So wird zwölf Mal pro Jahr der Geschäftsführer eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens (KMU) den Teilnehmern des Austauschprogramms „Erfahrungspartner“ vor Ort die konkreten Maßnahmen und Ergebnisse der eigenen Nachhaltigkeits- und Verantwortungsstrategie vorstellen. Im Pilotprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ werden Führungskräfte von Unternehmen anhand eines konkreten Projektes aus dem Bereich Stadtentwicklung in verantwortlichem und nachhaltigem Handeln gecoacht. Das Praxisprojekt des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik der Handelshochschule Leipzig (HHL) widmet sich der Entwicklung von Leitlinien für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften als praxisgerechtem Handlungsrahmen für KMUs in Mitteldeutschland. Darüber hinaus entsteht auf der „V FAKTOR“ – Website ein umfassendes Kompendium zu den Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung sowie eine Datenbank mit Best Practice Beispielen von Unternehmen der Region.

In der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen sowie Kammern und Städte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschaftsregion Mitteldeutschland.

Die Metropolregion Mitteldeutschland umfasst mit Leipzig, Chemnitz, Halle, Jena, Dessau-Roßlau, Zwickau und Gera sieben Städte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sie versteht sich als länderübergreifender Impulsgeber und Wachstumsmotor für die Entwicklung von Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Tourismus in der Region.

Pressemeldungen

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Artikel im REGJO Wirtschaftsmagazin "Zuwanderung als Chance" +

In der Sommerausgabe des REGJO Wirtschaftsmagazins für Mitteldeutschland wird das Projekt "Mitarbeiter für Verantwortung" ausführlich vorgestellt.

"Das Projekt "Mitarbeiter für Verantwortung" legt den Blick aufs Potenzial von Migration. "Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen?", bringt Sabine Willenberg vom IdeenQuartier das aktuelle Thema von "Mitarbeiter für Verantwortung" auf den Punkt. Im Leipziger Modellprojekt soll die Wirtschaft für drängende, für die Stadtgesellschaft relevante Fragen aktiviert werden. Eine solche ist Migration und Integration, wie sich nicht nur an verbreiteten Vorurteilen ersehen lässt."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Hallelife.de berichtet über den Programmabschluss +

Auf der Website hallelife.de wird der Abschluss des ersten Programmdurchlaufs von "Mitarbeiter für Verantwortung" vorgestellt.

"Leipziger Führungskräfte geben Empfehlungen für weniger Schulabbrecher. Mit konkreten Empfehlungen und der Ankündigung eines Konzeptes zur Senkung der Schulabbrecherquote endete der erste Programmdurchlauf des Modellprojektes "Mitarbeiter für Verantwortung". Die Ergebnisse diskutierten die rund 20 Projektteilnehmer, Führungskräfte aus Wirtschaft udn Verwaltungm zum Abschluss im Jugend- und Begegnungszentrum "Heizhaus" in Leipzig-Grünau (...)."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | Ankündigung zum internationalen Erfahrungsaustausch im Newsletter der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland +

Am Freitag, 15. Mai 2015 fand ein binationaler Erfahrungspartner-Workshop der Verantwortungsinitiative V FAKTOR im bosnischen Travnik statt. Die Veranstaltung mit Vertretern aus beiden Regionen war Teil der jährlichen Bürger- und Unternehmerreise in Leipzigs Partnerstadt.

„Bosnien-Herzegowina und Mitteldeutschland eint die Erfahrung tiefgreifender Transformationsprozesse in den vergangenen Jahrzehnten. Daraus resultiert ein besonderes Potenzial bei der Etablierung verantwortungsvoller und nachhaltiger Strukturen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Wir sind überzeugt davon, dass der Wissenstransfer zu den jeweiligen Ansätzen und Rahmenbedingungen neue Impulse für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln in beiden Partner-Regionen setzen wird“, erklärt V FAKTOR-Projektleiterin Dr. Sabine Willenberg. 

Mehr dazu lesen Sie hier.

| V FAKTOR | Bericht zur Jahresveranstaltung auf Nachhaltiges-Leipzig.de +

Über die V FAKTOR Jahresveranstaltung am 17. März 2015 berichtet auch die Internetseite Nachhaltiges-Leipzig.de, ein Projekt der Leipziger Agenda 21. 

"Projekt V-Faktor. Als ich diesen Namen im Beirat der Leipziger Agenda 21 das erste Mal höre, driften meine Assoziationen wild umher (...). Verwantwortung heißt das Zauberwort. Angestroßen vor etwas über einem Jahr von der Europäischen Metropolregion MItteldeutschland thematisiert das Projekt als erstes seiner Art die Bedeutung von Unternehmensverantwortung für eine nachhaltige Entwicklung im Raum Mitteldeutlschland."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | Auszeichnung vom Rat für Nachhaltige Entwicklung +

V FAKTOR wird mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N ausgezeichnet! Damit würdigt der Rat für Nachhaltige Entwicklung innovative, spannende Initiativen, die Vorbild für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft sein können. Wir sind sehr stolz darauf, dass der Rat für Nachhaltige Entwicklung V FAKTOR zu diesen Initiativen zählt!


Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Rates für Nachhaltige Entwicklung und im aktuellen Newsletter der Metropolregion Mitteldeutschland.

| V FAKTOR | Projektpräsentation auf CSR Germany +

Auf der Website CSR Germany - Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung wird V FAKTOR als Praxisbeispiel vorgestellt.

Unter den Überschriften "Was ist V FAKTOR?", "Wer steckt dahinter?" und "Was ist das Ziel" wird V FAKTOR auf der Plattform in der Rubrik CSR in der Praxis vorgestellt.

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | Jahresbilanz zu V FAKTOR im Newsletter der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland +

Im aktuellen Newsletter der Europäischen Metropolregion, dem Intitiator von V FAKTOR, zieht die mitteldeutsche Verantwortungsinitiative ein Jahr nach Projektstart eine positive Bilanz. Die langfristigen Vorteile eines nachhaltigen Wirtschaftens entdecken immer mehr Unternehmen der Region.

„Wir haben es mit V FAKTOR geschafft, das Thema nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften stärker in den mitteldeutschen Unternehmen zu verankern. Gleichzeitig bieten wir vor allem dem Mittelstand ein Forum, um seine CSR-Aktivitäten öffentlich zu machen und in den Erfahrungsaustausch mit anderen Akteuren zu treten“, erklärt Dr. Sabine Willenberg, Projektleiterin der im November 2013 gestarteten Verantwortungsinitiative V FAKTOR im Newsletter der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. „Dabei setzen wir zunehmend auf passgenaue Lösungen für die individuellen Fragestellungen in verschiedenen Branchen, die wir vor Ort in Workshops mit den Unternehmen erarbeiten oder in Vorträgen präsentieren “, so Dr. Sabine Willenberg weiter. Durch den gelebten Vernetzungsgedanken werde V FAKTOR immer mehr als Dachmarke für mitteldeutsche Verantwortungsaktivitäten wahrgenommen.


Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG | Meldung zum ersten Programmdurchlauf in der Leipziger Volkszeitung +

In der Leipziger Volkszeitung vom 30.08.2014 wird der erste Programmdurchlauf von "Mitarbeiter für Verantwortung" angekündigt.  

Unter der Überschrift "Führungskräfte suchen nach Ausweg - Adlerperspektive auf Schulabbrecher" wird die Startphase der ersten Programms unter der Aufgabenstellung "Schulabbrecherquote senken!" vorgestellt.

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | MEDIAN Sommerausgabe 2014 mit dem Schwerpunkt V FAKTOR +

Verantwortung, V FAKTOR und V-Leute sind die Schwerpunkte in der aktuellen Ausgabe des MEDIAN - Das Info-Magazin für Mitteldeutschland.

In dem rund 50 Seiten starken Magazin wird das Projekt V FAKTOR sowie unsere beiden Projektträger die Leipziger Messe GmbH und die GP Günter Papenburg AG und deren Verantwortungsstrategie vorgestellt. 

Prof. Dr. Suchanek von der HHL, mit dem wir unsere Leitlinien für KMU entwickelt haben, erzählt in einem Interview, dass Vertrauen auch in wirtschaftlichen Beziehungen mittel- und langfristig Vorteile bringt. 

Einen praktischen Einblick in die Arbeit von V FAKTOR gibt es mit der Vorstellung unserer beiden Erfahrungspartner dem Wellpappenwerk Lucka und dem Hörzentrum Gromke. 

Die komplette Ausgabe als PDF finden Sie hier.

Der Artikel "Vertrauen bringt Vorteile" aus dem Heft ist direkt als Download abrufbar.

| V FAKTOR | Erfahrungspartnerveranstaltung im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit +

2014_06_Erfahrungspartnerschaft_Biomare

Unsere gemeinsame Erfahrungspartnerveranstaltung mit BioMare aus Leipzig findet im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2014 statt.

Vom 23. bis 29. Juni 2014 finden die jährlich stattfindenden Aktionstage Nachhaltigkeit des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland statt. 

Malte Reupert, Inhaber und Geschäftsführer von BioMare, erläuterte am 25.06.2014, wie genau ökologisches und faires wirtschaftliches Handeln im Einzelhandel umgesetzt und praktiziert werden kann. Dabei ging es konkret um die Gestaltung einer fairen und menschlichen Arbeitswelt sowie um die Etablierung regionaler Wirtschaftskreisläufe mit biologischen Lebensmitteln.  Zudem gewährte er Einblicke in die Herausforderungen von nachhaltigem Lieferkettenmanagement, dem noch nicht erreichtem Ziel der CO2-Neutralität und einer bewussten Produzenten- und Lieferantenauswahl.


Die vollständige Ankündigung der Veranstaltung ist als Download abrufbar.

 

| V FAKTOR | Zwicker Wirtschaftsbrief stellt V FAKTOR ausführlich vor +

In der Ausgabe 02/2014 wird im Z News, dem Zwickauer Wirtschaftsbrief, auf Seite 7 ausführlich unser Projekt V FAKTOR vorgestellt und Firmen aktiv dazu aufgefordert sich zu beteiligen. 

Der komplette Wirtschaftsbrief steht hier zum Download bereit:

http://www.zwickau.de/de/wirtschaft/medien/wirtschaftsbrief/web_Z_News_2014_2.pdf

| V FAKTOR | Vorstellung im P.T. Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft +

Das P.T. Magazin stellt zum Start von V FAKTOR das Projekt ausführlich vor.

"Die mitteldeutsche Wirtschaft hat eine neue Initiative gestartet. Im Mittelpunkt der Verantwortungsinitaitve "V FAKTOR" stehen der Austausch, die Vermittlung und die Entwicklung von praktischen Maßnahmen für ein nachhaltiges und verantwortungsvolles unternehmeriches Handeln."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | L-IZ.de: Wie kann ein Unternehmen nachhaltig handeln? +

Artikel zum Start von V FAKTOR in der L-IZ.de - Leipziger Internetzeitung.

"Am Freitag (...) fiel in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) der Startschuss für die Verantwortungsinitiative "V FAKTOR" der mitteldeutschen Wirtschaft. Im Mittelpunt des Vorhabens stehen der Austausch, die Vermittlung und die Entwicklung von praktischen Maßnahmen für ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.

| V FAKTOR | Vorstellung in der Broschüre "Die aktuellen Projekte der Metropolregion Mitteldeutschland" +

In der Projektbroschüre der Metropolregion Mitteldeutschland vom Herbst 2013 wird auf S. 32 V FAKTOR vorgestellt.

"Gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland, der Leipziger Messe GmbH und der GP Günter Papenburg AG aus Halle und Ideenquartier aus Leipzig hat die Geschäftsstelle mit Unterstützung der Arbeitsgruppen Wirtschaft & Wissenschaft und Familienfreundlichkeit das Projekt "V-Faktor - Die Verantwortungsinitiative der mitteldeutschen Wirtschaft» auf den Weg gebracht. Im Projekt sollen Strategien für die Wahrnehmung unternehmerischer Verantwortung durch die wirtschaftlichen Akteure Mitteldeutschlands im Rahmen einer "CSR-Liga" entwickelt und umgesetzt werden. Das Programmangebot zielt auf praktische Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit in Verbindung mit mehr Familienfreundlichkeit und Nachhaltigkeit und wird wissenschaftlich begleitet durch die Handelshochschule Leipzig (HHL)."

Der komplette Artikel ist als Download abrufbar.