HAINICH Konserven GmbH: Regional und naturbelassen

Die Ursprünge der im thüringischen Hainich-Nationalpark beheimateten Konservenproduktion reichen bis ins Jahr 1980 zurück. Tradition, Naturbelassenheit und Regionalität sind auch heute noch maßgebliche Bestandteile des Unternehmenserfolgs.

Die Rohstoffe, welche für die hergestellten Sauerkonserven, Obstkonserven und süßen Brotaufstriche nötig sind, stammen zu ca. 70 % aus eigenem Anbau. Auch die Auswahl der darüber hinaus nötigen Lieferanten erfolgt immer auch anhand ökologischer Kriterien. Dazu gehört beispielsweise die permanente Überwachung des kontrollierten und integrierten Anbaus oder der Verzicht auf Gentechnik.

Durch den Einsatz von traditionellen Rezepturen gelingt die Weiterverarbeitung naturbelassen und ohne die Verwendung von Konservierungsstoffen oder künstlichen Aromen: Die Konservierung erfolgt ausschließlich mit Wärme, Salz, Zucker und Essig.

Die Energie- und Wärmeversorgung der Produktionshallen und Büros des Unternehmens erfolgt mithilfe zweier von einer Schwesterfirma betriebenen Biogasanlagen. Der hier vergärte Mais stammt ebenfalls aus eigenem Anbau.

Besondere Beachtung erfährt auch die Mülltrennung: Glas, Metall, Pappe, Holz und Kunststoffe werden getrennt voneinander entsorgt und Bio-Abfälle aus der Produktion in einer Schwesterfirma zu Humus weiterverarbeitet. Der Betrieb eines eigenen Brunnens und einer eigenen Kläranlage sorgt für Entlastung der kommunalen Versorgung.

Vorteile: Einhaltung der eigenen Qualitätsanforderungen, Unabhängigkeit, Verzicht auf lange Transportwege, Einsparung von Strom- und Heizkosten.

Beginn des Projektes / der Maßnahme: 2006

HAINICH Konserven GmbH: Regional und naturbelassen

HAINICH Konserven GmbH | Langulaer Weg , 99986 Vogtei | http://www.hainichkonserven.de

Bereich

  • Ökologie

Unternehmensgröße

  • 50 bis 99 Mitarbeiter

Branche

  • Verarbeitendes Gewerbe