GICON-Firmengruppe: Forschung und Ingenieurdienstleistungen zugunsten der Umwelt

Die GICON–Firmengruppe aus Dresden entwickelt Technologien zur regenerativen Energieerzeugung. So sollen mit dem schwimmenden Offshore-Fundament (GICON®-SOF) Gewässertiefen von bis zu 500 Metern erschlossen und Windenergie künftig günstiger produziert werden.

Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bilden Mikroalgen, die mithilfe des GICON®-Photobioreaktors effizient kultiviert werden können. In den Kultivierungsanlagen können neben hochwertigen Rohstoffen für Pharmaindustrie und Kosmetikbranche zusätzlich Ausgangsstoffe für die Lebens- und Futtermittelindustrie gewonnen werden. Durch den Zusammenschluss von Mikroalgenanlagen und Industrieanlagen entsteht ein wertvolles Nutzungspotential für die energetische Nutzung der Algen.

Mit dem GICON®-Biogasverfahren lassen sich ungetrennte Abfälle zu Wärme und Strom verarbeiten und die Freisetzung klimaschädlicher Emissionen auf Deponien vermeiden.

Nicht zuletzt saniert GICON durch Altlasten belastete Flächen wie Industriegelände, Deponien oder ehemalige Bergbauten vor allem in Mitteldeutschland und macht diese wieder nutzbar.

Umweltverträglichkeitsprüfungen und durch Sachverständige durchgeführte Laboranalysen sowie Gutachten runden die vielfältigen und kombinierbaren Dienstleistungen der Firmengruppe ab.

Vorteile: Ressourcenschonende Energieerzeugung, Renaturisierung belasteter Flächen

Beginn des Projektes / der Maßnahme: Zum Großteil zur Firmengründung 1994.

GICON-Firmengruppe: Forschung und Ingenieurdienstleistungen zugunsten der Umwelt

GICON-Firmengruppe | Tiergartenstraße 48, 01219 Dresden | http://www.gicon.de

Bereich

  • Ökologie

Unternehmensgröße

  • 200 bis 499 Mitarbeiter

Branche

  • Baugewerbe