V FAKTOR Erfahrungspartner

Bei zwölf Veranstaltungen pro Jahr erhält jeweils ein Geschäftsführer eines kleinen oder mittleren Betriebes die Gelegenheit, vor Ort sein Erfolgsmodell im Bereich Nachhaltigkeits- und Verantwortungsstrategien vorzustellen. Anschließend laden diese Erfahrungspartner maximal 20 Teilnehmer zum gemeinsamen Erfahrungstausch.

Die Teilnehmer können dabei konkrete Praxisbeispiele aus der Nähe betrachten, werden zum Nachahmen motiviert und erhalten viele Impulse, das Thema verantwortungsvollen Handelns noch besser in ihrem Geschäftsfeld zur Geltung zu bringen.

Die Erfahrungspartner selbst erhalten die Gelegenheit, ihr Netzwerk zu erweitern und die Wahrnehmung ihres Unternehmens im direkten Umfeld merklich zu erhöhen. Alle gemeinsam können auf die garantierten Synergieeffekte einer kleinen, aber hochinteressierten Interessengemeinschaft bauen.

Wenn Sie selbst Interesse an der Ausrichtung einer Erfahrungspartnerveranstaltung haben, können Sie gern Kontakt mit uns aufnehmen. Erste Informationen finden Sie hier.

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Rückblick

MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG: Abschlusspräsentation | | Leipzig +

Im Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ sensibilisiert und aktiviert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland Leipziger Führungskräfte, gegen ein Klima von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz initiativ zu werden und zukunftsweisende Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Am fünften und letzten Programmtag präsentieren die Teilnehmer aus der Leipziger Stadtgesellschaft die Ergebnisse ihrer beiden Projektideen, die direkt dazu beitragen, die Fragestellung „Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“ zu beantworten.

http://www.v-faktor-mitteldeutschland.com/mitarbeiter-fuer-verantwortung

MITARBEITER FÜR VERANTWORTUNG: 4. Programmtag | 09:00 - 17:00 | Leipzig +

Im Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ sensibilisiert und aktiviert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland Leipziger Führungskräfte, gegen ein Klima von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz initiativ zu werden und zukunftsweisende Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Am vierten der insgesamt fünf Programmtage arbeiten die Teilnehmer aus der Leipziger Stadtgesellschaft die Roadmap konkret an ihren beiden Projektideen, die direkt dazu beitragen, die Fragestellung „Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“ zu beantworten. 

http://www.v-faktor-mitteldeutschland.com/mitarbeiter-fuer-verantwortung

Jahrestagung 2016 der Verantwortungspartner für die Region Halle | 14:00 - 17:00 | Halle +

„Mitarbeiter für Verantwortung“: Dritter Programmtag | 09:00 - 17:00 +

Im Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ sensibilisiert und aktiviert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland Leipziger Führungskräfte, gegen ein Klima von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz initiativ zu werden und zukunftsweisende Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Am dritten der insgesamt fünf Programmtage definieren die Teilnehmer aus der Leipziger Stadtgesellschaft die Roadmap ihrer Projekte, die direkt dazu beitragen, die Fragestellung „Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“ zu beantworten. 

http://www.v-faktor-mitteldeutschland.com/mitarbeiter-fuer-verantwortung

V FAKTOR auf der Absolventenmesse Mitteldeutschland | 11:30 - 13:00 | Messe Leipzig +

Fachkräftemangel in Mitteldeutschland!! Im Wettbewerb um qualifizierte und motivierte Mitarbeiter müssen sich Unternehmen immer mehr auf die „neue Generation“ einstellen. Aber: Stimmen die Bilder und Erwartungen, die Unternehmer und Absolventen von- und aneinander haben, überhaupt überein? Im Workshop mit Absolventen und Unternehmern machen wir den Check-up: Wonach suchen die Absolventen? Welche Rolle spielt dabei die unternehmerische Verantwortung: (Wie) müssen sich Unternehmen für ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft engagieren, um für junge Arbeitnehmer dauerhaft attraktiv zu sein? Wie können Unternehmen „die neue Generation“ für sich gewinnen – und wie können Arbeitssuchende selbst gezielter Unternehmen ansprechen?

Daneben stellen wir vor, was im Rahmen von V FAKTOR – Verantwortungsvoll Wirtschaften in Mitteldeutschland läuft, und finden zusammen heraus, was wirklich zählt.

„Mitarbeiter für Verantwortung“ - Zweiter Programmtag | 09:00 - 17:00 +

Im Modellprojekt „Mitarbeiter für Verantwortung“ sensibilisiert und aktiviert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland Leipziger Führungskräfte, gegen ein Klima von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz initiativ zu werden und zukunftsweisende Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Am zweiten der insgesamt fünf Programmtage entwickeln die Teilnehmer aus der Leipziger Stadtgesellschaft in einer Ideenwerkstatt die konkreten Möglichkeiten, die Fragestellung „Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“ mit eigenen Initiativen zu beantworten. 

http://www.v-faktor-mitteldeutschland.com/mitarbeiter-fuer-verantwortung

V FAKTOR auf den Designer's Open | | Messe Leipzig +

"Nachhaltiges Design - Designte Nachhaltigkeit?" Was macht gutes Design aus: Welche Rolle spielt der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, Materialien, die Produktionsweise und die beteiligten Menschen? Ist innovatives Design besonders zur Nachhaltigkeit verpflichtet? Welche Verantwortung trägt der Designer? Ist Müll das Material der Zukunft?" In der Speakers' Corner der Leipziger Designers' Open diskutierte V FAKTOR mit jungen Designern aus Mitteldeutschland über den Stellenwert von Nachhaltigkeit in ihren Designideen und die Möglichkeiten der Designer, auf eine nachhaltige Produktion Einfluss zu nehmen.

http://www.designersopen.de

"Mitarbeiter für Verantwortung": Auftakt des zweiten Programmdurchlaufs | 09:00 - 17:00 +

„Wie kann Wirtschaft Zuwanderung als Potenzial nutzen und stärken?“ lautet die Fragestellung des zweiten Programmdurchlaufs des Modellprojekts „Mitarbeiter für Verantwortung“, der im Oktober 2015 startet. Im Rahmen ihrer  Verantwortungsinitiative   V FAKTOR sensibilisiert und aktiviert die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland mit dem Modellprojekt Leipziger Führungskräfte, gegen ein Klima von Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz initiativ zu werden und konkrete, zukunftsweisende Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Die Veranstaltung am 9.10. ist Auftakt einer fünfteiligen Workshop-Reihe.

http://www.v-faktor-mitteldeutschland.com/mitarbeiter-fuer-verantwortung

Erfahrungspartnerveranstaltung: Unternehmerinnenstammtisch e.V., Bitterfeld | | Bitterfeld +

Im Workshop "Arbeitgebermarke Verantwortung: Mitarbeitergewinnung und –bindung“  erarbeitet V FAKTOR mit den Mitgliedern des Unternehmerinnenstammtisch e.V. Bitterfeld-Wolfen Ansätze, wie strategisch ausgerichtete Maßnahmen zur Wahrnehmung der Unternehmensverantwortung positiv dazu beitragen können, motivieirte Mitarbeiter produktiv an das Unternehmen zu binden und neue zu finden. Im Vordergrund steht der Erfahrungsaustausch zwischen den engagierten Unternehmerinnen.

http://www.uns-unternehmerinnen.de                  

Erfahrungspartnerveranstaltung: Netzwerk Logistik Leipzig-Halle e.V. | 18:00 - 21:00 | GP Günter Papenburg Unternehmensgruppe +

Der Netzwerkabend, bei dem V FAKTOR, die Verantwortungsinitiative der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, zu Gast beim Netzwerk Logistik Leipzig-Halle ist, widmete sich ganz dem Thema „Unternehmensverantwortung in der Logistik-Branche“. Der Gastgeber, die GP Günter Papenburg Unternehmensgruppe, stellte ihren Ansatz vor und diskutierte mit den Netzwerk-Mitgliedern die Herausforderungen und Chancen verantwortungsvollen Wirtschaftens für Logistik-Unternehmen in der „Schnellen Region“ Leipzig-Halle.

Mehr Infos gibt es hier.

 

Planspiel Nachhaltigkeit | 19:00 - 21:30 | IdeenQuartier, Härtelstr. 27, Leipzig +

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Wie aber "funktioniert" sie denn wirklich an? Wie kann man Nachhaltigkeit noch besser erkennen… erleben… verstehen – und begreifbar machen?

Im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung jährlich ausruft, machten wir den Selbsttest… und benötigten dazu tatkräftige Unterstützung: V FAKTOR und das IdeenQuartier testeten das Nachhaltigkeits-Planspiel WoodBanks!

Im ca. 90 minütigen Spiel hieß es, allein und zusammen die richtigen Entscheidungen zu treffen: Individuelles   Gewinnstreben   vs. Erfüllung gemeinschaftlicher   Grundbedürfnisse? Maximale Ertragssteigerung oder nachhaltiges Wachstum?

V FAKTOR im internationalen Vergleich | | Travnik (Bosnien und Herzegowina) +

Verantwortungsvolles Wirtschaften ist nicht nur in Mitteldeutschland, sondern auch in seinen Partnerregionen ein Thema. In Leipzigs Partnerstadt Travnik initiierte V FAKTOR am 15. Mai 2015 in einem binationalen Workshop den Erfahrungsaustaussch zwischen den mitreisenden mitteldeutschen (u.a. Sparkasse Leipzig, Weichert Consult, Grüner Ring, fairbund, Berufsbildungswerk Leipzig) und gastgebenden bosnischen Unternehmen verschiedener Branchen. Im Abgleich mit den Gestaltungsmöglichkeiten in Transfomationsländern erarbeiteten wir Ansätze und Strategien für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln in Mitteldeutschland. 

V FAKTOR Jahresveranstaltung | | Leipziger Messe +

Mitteldeutschland entwickelt sich zur Verantwortungsregion: Die Zahl der Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen und freiwillig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, wächst zusehends. In der lebendigen mitteldeutschen CSR-Landschaft mit ihrer Vielfalt an Initiativen und Netzwerken sowie bundes- und EU-weit gültigen Standards und Siegeln fällt sowohl den engagierten Unternehmen selbst als auch ihren Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern die Orientierung jedoch noch schwer. Ein Mehr an Übersichtlichkeit und Verbindlichkeit scheint nötig, damit die relevanten Anspruchsgruppen ihre Kaufentscheidungen und Unternehmensbeziehungen an sichtbarer Unternehmensverantwortung ausrichten (können) und die positiven ökonomischen Effekte, die verantwortungsvolles Wirtschaften verspricht, nicht verpuffen.

Doch: Wie viel und welche Art von Verbindlichkeit und Organisation braucht Unternehmensverantwortung in Mitteldeutschland? Was benötigen Unternehmen, um verantwortungsvoll wirtschaften und die erwarteten Wettbewerbsvorteile nutzen zu können? 

Die V FAKTOR Jahresveranstaltung brachte Unternehmer, Multiplikatoren, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zusammen und lud sie ein, konkrete Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die individuelle Unternehmenserfolge und den Standort Mitteldeutschland dauerhaft stärken.

 

Gründungsfaktor Verantwortung im Social Impact Lab | | Social Impact Lab +

Unsere V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 24.02.2015 stand unter dem Thema „Gründungsfaktor Verantwortung“.

Neben den Gastgebern des Social Impact Labs gaben auch Vertreter der ernst aber lässig UG, der Nextbike GmbH und von SMILE – Selbstmanagement Initiative Leipzig spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Der Gastgeber – das Social Impact Lab - ist das Gründerzentrum für soziale Innovationen in Leipzig. Es teilt unsere  gemeinsame Vision der Unternehmerischen Verantwortung in der Region und trägt diese dabei schon in der Gründungsphase in die Unternehmen der Zukunft. So erhalten sozial-innovative GründerInnen die nötige persönliche, intensive und umfangreiche Unterstützung, um ihre Ideen erfolgreich umsetzen zu können. Das Social Impact Lab vergibt dazu Stipendien an sozial-innovative GründerInnen die individuelles Coaching, Co-Working-Space, Netzwerke und Workshops ermöglichen.

Vom Know-how des Gastgebers konnte die ernst aber lässig UG bereits profitieren – sie wurde mit dessen Unterstützung gegründet. Unter der Marke dreiklang bietet sie ein Modelabel mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept auf den Säulen der Regionalität, Fairness und Transparenz an. Aus ihrer Sichtweise bietet dieses Konzept durchaus ökonomische Vorteile bei der Gründung, muss aber auch als ständiger Verbesserungsprozess angesehen werden. Mehr dazu in unserer Best-Practice Datenbank.

Steve Uhlig vom Gründernetzwerk SMILE diskutierte aus der Perspektive des Gründer-Coachs.. SMILE unterstützt Studierende, AbsolventInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen auf ihrem Weg in die persönliche und berufliche Selbstständigkeit. Für das Netzwerk ist unternehmerische Verantwortung ein fester und zunehmend wachsender Bestandteil des Coachings. Die komplexe Thematik müsse allerdings sehr individuell in Bezug auf den jeweiligen Business Plan behandelt werden, um eine authentische Implementierung in das zukünftige Unternehmen zu erreichen. Die Möglichkeit der Integration ist unter anderem stark von der Branche, dem Produkt und auch den Gründern selbst abhängig. 

Spannende Einblicke gewährte auch Mareike Rauchhaus von der Nextbike GmbH. Dabei handelt es sich um ein öffentliches Fahrradverleihsystem, das seinen Ausgangspunkt in Leipzig hat. Mittlerweile ist es in 14 Ländern vertreten. Die Nextbike GmbH zeigt, dass aus einer klugen Geschäftsidee auch mit einem eher pragmatischen Ansatz ein verantwortungsbewusstes Unternehmen entstehen kann: Die Kombination aus Unternehmergeist und Verantwortung führte hier zum nachhaltigen Unternehmenserfolg.

 

V FAKTOR auf dem JCI-Weltkongress | | Congress Center Leipzig +

Im Rahmen des Erfahrungspartner-Programms organisierte V FAKTOR einen Workshop auf dem Weltkongress der Wirtschaftsjunioren am 25. November in Leipzig, in dem die Jungunternehmer „Unternehmensstrategien für Verantwortung und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette" erarbeiteten. Zu den Inhalten und Hintergründen informiert die Website des Kongresses hier.

V FAKTOR auf der Absolventenmesse Mitteldeutschland | | Congress Center Leipzig +

Fachkräftemangel in Mitteldeutschland!! Unternehmen werden zu Bewerbern um qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Aber wonach suchen die Absolventen? Was erwarten sie von ihrem Arbeitgeber? Wie muss er sich präsentieren, um wahrgenommen zu werden? Und welche Rolle spielt dabei die unternehmerische Verantwortung: (Wie) müssen sich Unternehmen für ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft engagieren, um für junge Arbeitnehmer dauerhaft attraktiv zu sein? Wie können Absolventen damit auf unternehmerisches Verhalten einwirken?

"Wir backen uns unseren Wunschbrötchengeber": Im Workshop mit Absolventen und Unternehmern stellten wir vor, was im Rahmen von V FAKTOR – Verantwortungsvoll Wirtschaften in Mitteldeutschland läuft und finden heraus, was wirklich zählt.

 

V FAKTOR in der Speakers' Corner der Designers' Open | | Leipziger Messe +

Unter dem Motto "Nachhaltiges Design - Designte Nachhaltigkeit?" diskutierte Maximilian Hansen, Geschäftsführer der  Nordwerk recyclingDESIGN GbR am 25.10.2014 mit Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal und den Besuchern in der Speakers' Corner der Designers' Open und stellte dabei seine Verantwortungsstrategie vor. "Unser Ansatz ist der Überzeugung geschuldet, dass die Aufarbeitung von für die Entsorgung oder das Recycling vorgesehenen Materialien eine viel zu wenig beachtete Möglichkeit im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit unserer Umwelt ist. Was wir machen ist für sich genommen nicht nachhaltig. Aber wir betrachten uns als Teil eines Prozesses, dessen Kern die Nachhaltigkeit ist." Auch seine unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategie begreift er deshalb ganzheitlich: Denn ein per se nachhaltiges Produkt herzustellen und zu vermarkten - Nordwerk recyclingDESIGN produziert Möbel und Messebau aus gebrauchter Wellpappe - sei nur ein Baustein eines nachhaltigen Designs und dessen Vermarktung. Die anderen sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekte in der Wertschöpfungskette dürften nicht ausgeblendet werden. Insofern sieht er den Designer in einer besonderen Verantwortung, der er bei Nordwerk recycling DESIGN mit bedachtem Lieferkettenmanagement, effizientem Ressourcenumgang und fairen Kundenbeziehungen gerecht wird.

Die studentische Perspektive brachten Doreen Hitzke, Laura Spilker und Niels Brecht ein, die alle drei Industrial Design an der Hochschule Magdeburg-Stendal studieren. Sie stellten ihr Projekt "ocean plastic" vor, welches in Kooperation der Institute für Industrial Design und Wasser- und Kreislaufwirtschaft der Hochschule Magdeburg-Stendal entstanden ist.

Aus Kunststoffmüll, den sie in den Gewässern in Mitteldeutschland und der Ostsee finden, schaffen sie mit innovativem Design neue Gebrauchsgegenstände - Barhocker, Brille, Ohrringe, Highheels... - und verleihen dem Material damit ein neues Leben. Nachhaltiges Material sei zwar nicht primärer Inhalt ihres Studiengangs: Materialentscheidungen für Produkte werden in der Regel nicht ausschließlich von Designern getroffen und reflektieren in der Regel auch technische und ökonomische Bedingungen. Neue interdisziplinäre Wege zu gehen, Möglichkeiten zu finden, nachhaltige Produktion voranzutreiben und als Anregung für Gestaltung innerhalb der Gesellschaft vorzustellen sieht das Institut für Industrial Design aber als besondere Aufgabe; aufmerksam zu machen und innovative Lösungen zu denken die jungen Designer als ihre Verantwortung, die sie auch später in ihren Unternehmen übernehmen wollen. 

V FAKTOR bei der Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg GmbH | | Schwarzenberg +

Bei der Veranstaltung unseres ersten Erfahrungspartners aus dem Erzgebirge, der Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg GmbH, stellte Geschäftsführerin Ulrike Schröder am 08.10.2014 ihre umfassende CSR-Strategie vor. Die überzeugende Vielfalt der aufeinander abgestimmten Maßnahmen präsentiert auch unsere Best Practice Datenbank. Im Fokus, daran ließ die engagierte Inhaberin keinen Zweifel, stehen die MitarbeiterInnen: Deren individuelle Förderung, die Integration von Menschen mit Behinderung, die Motivation der MitarbeiterInnen unter anderem mit dem Angebot von Englischkursen und Rückenschule während der Arbeitszeit und - als Basis für ihre Vertrauensbeziehung - eine in allen Belangen transparente Kommunikation. Der Arbeitsschutz ihrer MitarbeiterInnen geht in der Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg mit dem Umweltschutz Hand in Hand, wenn das Unternehmen z.B. in die Feinstaubvermeidung im Produktionsprozess und Energieeffizienz und Ressourcenschonung investiert. Ihr Engagement für das Gemeinwesen, das betonte Frau Schröder auch auf der Veranstaltung im regen Austausch mit den TeilnehmerInnen, sei für ein in der Region verwurzeltes Unternehmen, das auch in der Lieferkette auf Regionalität setzt, dabei geradezu selbstverständlich.  

Auftakt des Coaching-Programms Mitarbeiter für Verantwortung | | HHL Leipzig +

Weitere Informationen zum Programm und der inhaltlichen Programmstellung finden Sie hier.

Erfahrungspartnerveranstaltung im Rahmen des Jahrestreffens von do-it-at-leipzig | | Leipzig +

Im Rahmen des Partnermeetings vom Netzwerk der Kongress-und Eventbranche do-it-at-Leipzig.de am 22.08.2014 stellte das Congress Center Leipzig seine ersten Schritte in Richtung Nachhaltigkeit seit 2008 sowie die Green Globe Zertifizierung als Kontrolle der Nachhaltigkeitsleistung vor. Darüber hinaus wurden auch konkrete Beispiele wie die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes, die Umstellung auf biologisch abbaubares Einweggeschirr oder Ansätze intelligenter Mobilität vorgestellt.

The Westin Leipzig Hotel stellte seine ehrgeizigen Umweltziele zur Senkung des eigenen Energie-, Ressourcen- und Wasserverbrauchs vor. Auch die Zertifizierung zum Certified Green Hotel wurde thematisiert.

Als dritten Partner konnten wir die Eventagentur F & U confirm gewinnen, die ihr Angebot von grünen Meetings und Kongressen sowie die firmeninterne Nachhaltigkeit vorstellte.

Die MuR Stahlbau GmbH lädt als Erfahrungspartner ein | | Naumburg +

Die MuR Stahlbau GmbH aus Naumburg ist seit über zwei Jahrzehnten Spezialist im Bereich Mast- und bahntypischem Stahlbau.

Der Geschäftsführer Herr Ratzka stellte im Rahmen der Erfahrungspartnerveranstaltung seine unternehmerischen Strategien in den Themenfeldern Gesundheitsmanagement, Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit anhand von konkreten Maßnahmen der unternehmerischen Praxis vor. 

 

Erfahrungspartnerveranstaltung bei BioMare | | Leipzig +

Malte Reupert, Inhaber und Geschäftsführer von BioMare, erläuterte am 25.06.2014, wie genau ökologisches und faires wirtschaftliches Handeln im Einzelhandel umgesetzt und praktiziert werden kann. Dabei ging es konkret um die Gestaltung einer fairen und menschlichen Arbeitswelt sowie um die Etablierung regionaler Wirtschaftskreisläufe mit biologischen Lebensmitteln.  Zudem gewährte er Einblicke in die Herausforderungen von nachhaltigem Lieferkettenmanagement, dem noch nicht erreichtem Ziel der CO2-Neutralität und einer bewussten Produzenten- und Lieferantenauswahl.

 

Erfahrungspartnerveranstaltung im Wellpappenwerk Lucka | | Lucka +

Die Wellpappenwerk Lucka KG stellte als Erfahrungspartner Praxisbeispiele und Erfolgsmodelle für verantwortungsvolles Handeln, wie z.B. die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie zur Fachkräfteentwicklung vor.  Mit rund 230 Mitarbeitern gehört das Unternehmen aus Lucka zu den größten Wellpappewerken in Ostdeutschland, täglich verlassen mehr als 45 LKW das Werk mit Fertig- oder Halbfertigerzeugnissen. Mit einem Frauenanteil von ca. 60% stellt das Wellpappenwerk zudem eine Ausnahmeerscheinung in dem Wirtschaftszweig dar.

Der Betriebsleiter Herr Albert stellte als V FAKTOR Erfahrungspartner die Verantwortungsstrategie seiner Firma vor und gab so interessante Einblicke in die Bereiche gesellschaftliches Engagement, Nachwuchsförderung und Mitarbeiterunterstützung. 

In einem Erfahrungsaustausch bestand für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre eigenen Unternehmensbeispiele aus den verschiedensten Arbeitsfeldern vorzustellen und neue Ideen für ihr Unternehmen zu prüfen. 

Die Veranstaltung bot viel Raum für Diskussionen in einem überschaubaren Unternehmerkreis sowie für persönliche Gespräche und neue Kontakte. 

 

Gromke Hörzentrum lädt als Erfahrungspartner ein | 18:00 - 20:00 | Leipzig +

Verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln ist für kleine und mittelständische Unternehmen zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Unternehmen brauchen konkrete und praxistaugliche Lösungen zu Familienfreundlichkeit, Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung. Themen wie nachhaltige Lieferketten, Umweltschutz und das gesellschaftliche Engagement abseits von Spenden und Sponsoring gewinnen an Bedeutung.

Bei unserer V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 25.02.2015 vertrat Michael Willenberg das Gromke Hörzentrum und diskutierte mit uns zum Thema unternehmerische Verantwortung und die Herausforderung, diese in ein bestehendes Unternehmen zu integrieren. Dabei stellte er seine unternehmerischen Strategien in den Themenfeldern Mitarbeiterverantwortung und gesellschaftliches Engagement anhand von konkreter Beispiele, Erfahrungen, eingesetzten Ressourcen und Nutzen vor.

Im Anschluss gab es einen Erfahrungs-Austausch mit unseren teilnehmenden UnternehmerInnen und VertreterInnen der Wirtschaft.  Im Ergebnis gewannen alle Beteiligten neue Ideen und Lösungsansätze für das eigene Handeln.

 

Erfahrungspartnerveranstaltung in Kooperation mit "Familienfreundliches Halle" | | KSB Aktiengesellschaft, Halle (Saale) +

„Tue Gutes und rede darüber“? Viele Unternehmen treibt mehr an als die Hoffnung auf ein gutes Image, wenn sie sich auf unterschiedliche Art für das Gemeinwohl stark machen. Denn mit dem eigenen Engagement oder der Unterstützung und Würdigung von Mitarbeitern, die sich ehrenamtlich engagieren, wird der Grundstein dafür gelegt, Lebensqualität vor Ort zu fördern. Wie das unter welchen Voraussetzungen aussehen kann, welche Erwartungen und Effekte unter dem Strich stehen – das zeigte der 4. Praxistag der Unternehmerinitiative „Familienfreundliches Halle“ zum Thema „Mehr als nur ein Job – wie Unternehmen, Arbeitnehmer und Region von sozialem Engagement profitieren“

Zum 4. Praxistag diskutierte unter anderem Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister der Stadt Halle, zum Thema „Unternehmensengagement als wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität – was können Unternehmen leisten?“

Projektträgerin von V FAKTOR Angela Papenburg von der GP Papenburg AG ging zudem der Fragestellung nach: V FAKTOR, Unternehmensinitiative "Familienfreundliches Halle" und Unternehmensengangement - wie passt das zusammen?

Als Erfarungspartner präsentierten bcs Kommunikationslösungen, das bildungszentrum energie GmbH und weitere Firmen aus Halle und Umgebung ihre Strategien für Familienfreundlichkeit. 

Den offiziellen Vortragsteil abschließend stellte Jörg Müller als Vertreter von V FAKTOR noch einmal die Initiative vor und präsentierte die gemeinsam mit der HHL entwickelten Leitlinien.